2006 | Death Black Metal, Ambient
CD, Vinyl, Digital | Invictus Productions
1. Eltanin Shadowcast
2. Celestial
3. Major Tom (Coming Home)
4. Culmination
5. In Dusk Apparition
Kurz nach der Veröffentlichung
von Fons immortalis
begannen Vulpecula
1997 damit, neues Liedgut für das damals geplante Debütalbum Down
among them zu
schreiben und proben. Irgendwann 1998 waren die Aufnahmen
abgeschlossen und als Resultat gab es vier neue Lieder die bis heute
allerdings nie veröffentlicht wurden. Down
among them wurde
nicht realisiert und stattdessen gibt es nun, acht Jahre später
diese MCD In dusk
apparition.
In dusk apparition ist seinem Vorgänger Fons immortalis atmosphärisch recht nahe, jedoch stilistisch und strukturell nicht mehr so dunkel, tieftönig und raumfüllend. Die lauten Saiteninstrumente sowie der Gesang wurden entschärft, was einerseits ein wenig schade ist andererseits aber neuen Raum für komplexere Melodien gibt. Die Lieder werden allesamt in verschiedenen langsamen und schleppenden Rhythmen vom kraftvollen und leicht dumpf klingenden Schlagzeug vorgetragen. Chuck Keller (den ich gerade erst schon für das Ares Kingdom Album loben musste) sorgt an der Gitarre wieder für grandiose Momente. Es gibt viele dunkle Melodien und Riffs; die stellenweise wieder diese „spaceige“ (treibend in den endlosen Weiten der Sternenhaufen) Atmosphäre hervorruft, die auf Fons immoralis so präsent war. In dusk apparition ist aber abwechslungsreicher ausgefallen, was auch an der längeren Spielzeit der einzelnen Lieder liegt, die alle zwischen vier und sieben Minuten lang sind.
Major Tom (Coming home) ist keines der vier neuen Lieder, die damals im Zuge der Aufnahmen zu Down among them entstanden. Major Tom (Coming home) ist ein Coverstück von Peter Schilling aus dem Jahre 1984 und wurde bereits auf einer Kompilation von Vulpeculas damaliger Plattenfirma Eternal Darkness Productions veröffentlicht.
Ich kann jedem, der Vulpecula (noch) kennt oder diesen alten schleppenden Metal mit seinen Riffgewittern mag, nur raten, sich diese schmucke MCD zuzulegen. Für die jüngeren bzw. modernen Hörer wird es hingegen wohl eher schwierig sein, Bezug zur Musik von Vulpecula zu bekommen. Das werden wohl die Meisten sein, denn schon damals, als Fons immortalis noch aktuell war, liefen die Verkäufe schleppend und die Resonanz war verhalten. Was soll's. Mir gefällt alles von Vulpecula ausgesprochen gut – so auch die neuste und zugleich letzte Veröffentlichung.
In dusk apparition ist seinem Vorgänger Fons immortalis atmosphärisch recht nahe, jedoch stilistisch und strukturell nicht mehr so dunkel, tieftönig und raumfüllend. Die lauten Saiteninstrumente sowie der Gesang wurden entschärft, was einerseits ein wenig schade ist andererseits aber neuen Raum für komplexere Melodien gibt. Die Lieder werden allesamt in verschiedenen langsamen und schleppenden Rhythmen vom kraftvollen und leicht dumpf klingenden Schlagzeug vorgetragen. Chuck Keller (den ich gerade erst schon für das Ares Kingdom Album loben musste) sorgt an der Gitarre wieder für grandiose Momente. Es gibt viele dunkle Melodien und Riffs; die stellenweise wieder diese „spaceige“ (treibend in den endlosen Weiten der Sternenhaufen) Atmosphäre hervorruft, die auf Fons immoralis so präsent war. In dusk apparition ist aber abwechslungsreicher ausgefallen, was auch an der längeren Spielzeit der einzelnen Lieder liegt, die alle zwischen vier und sieben Minuten lang sind.
Major Tom (Coming home) ist keines der vier neuen Lieder, die damals im Zuge der Aufnahmen zu Down among them entstanden. Major Tom (Coming home) ist ein Coverstück von Peter Schilling aus dem Jahre 1984 und wurde bereits auf einer Kompilation von Vulpeculas damaliger Plattenfirma Eternal Darkness Productions veröffentlicht.
Ich kann jedem, der Vulpecula (noch) kennt oder diesen alten schleppenden Metal mit seinen Riffgewittern mag, nur raten, sich diese schmucke MCD zuzulegen. Für die jüngeren bzw. modernen Hörer wird es hingegen wohl eher schwierig sein, Bezug zur Musik von Vulpecula zu bekommen. Das werden wohl die Meisten sein, denn schon damals, als Fons immortalis noch aktuell war, liefen die Verkäufe schleppend und die Resonanz war verhalten. Was soll's. Mir gefällt alles von Vulpecula ausgesprochen gut – so auch die neuste und zugleich letzte Veröffentlichung.
